Lexikon

Nachschlagewerk zu Software für Service und After-Sales und Automatisierung: jeder Eintrag nennt die Bedeutung und den Punkt, der im Betrieb wirklich entscheidet.

Abnahme einer Service-App: wann Software für Techniker und Betreiber als geliefert giltDer Tag der Billigung verändert Fälligkeit, Risiko und Beweislast. Wie Hersteller eine App für den Außendienst oder ein Kundenportal prüfen, bevor sie diesen Schritt gehen.Dienstvertrag: wann ein Hersteller Beratung statt fertiger Software einkauftGeschuldet ist sorgfältige Arbeit, kein Ergebnis. Wo diese Form bei Service-Software passt, was am Ende einer Beratung vorliegt und wo sie aufhört.Digitaler Ersatzteilkatalog: das passende Teil zur ausgelieferten MaschineEin digitaler Ersatzteilkatalog zeigt zu jeder ausgelieferten Maschine die Teile, die tatsächlich verbaut sind, und macht aus der Auswahl eine Anfrage oder Bestellung.Digitaler Produktpass: Produktdaten, die nach dem Verkauf abrufbar bleibenDer digitale Pass macht Angaben zu einem Produkt über einen Datenträger wie einen QR-Code abrufbar – für Kunden, Werkstätten und Behörden. Für Hersteller ist er vor allem eine Frage geordneter Stamm- und Servicedaten.Fernwartung: Maschinen beim Kunden erreichen, ohne sein Netz zu öffnenFernwartung erlaubt einem Hersteller, eine Maschine beim Kunden aus der Ferne zu diagnostizieren und zu aktualisieren – über eine Verbindung, die der Betreiber freigibt und nachvollziehen kann.Festpreis oder Tagessatz: Abrechnung pro Baustein eines Service-VorhabensEin Vorhaben rund um das eigene Produkt besteht aus Teilen mit sehr unterschiedlicher Unsicherheit. Wer jedem Teil das passende Abrechnungsmodell gibt, vergleicht Angebote auf einer ehrlichen Grundlage.Interim Management: den Kundendienst eines Herstellers über eine Lücke bringenDas lateinische Wort heißt „inzwischen“. Im Kundendienst eines Herstellers steht es für Arbeit, die eine Lücke überbrückt, und gut ist sie nur, wenn nach ihrem Ende nichts an einer fremden Person hängt.IoT-Plattform: vernetzte Produkte im Feld anbinden, verwalten, auswertenHersteller, die ihre Produkte vernetzen, brauchen Software, die Geräte beim Kunden anbindet, Firmware aktualisiert und Meldungen in Serviceeinsätze übersetzt. Der Artikel ordnet Aufbau, Pflichten und Auswahl.KI-Assistent im Service: Antworten aus Handbuch und ServicehistorieEin Assistent für Techniker und Hotline antwortet aus Anleitungen, Teilelisten und Serviceberichten des Herstellers. Entscheidend sind drei Fragen: was das Modell sieht, woher eine Antwort stammt und wer sie prüft.Kündigung im Werkvertrag: wenn ein Hersteller sein Service-Projekt abbrichtHersteller stoppen Softwarevorhaben oft aus Gründen, die mit der Software nichts zu tun haben. Was dann gezahlt wird und was mit App, Portal und Servicedaten geschieht, regelt das Gesetz nur zum Teil.Leistungsbeschreibung für Service-Software: den Servicefall prüfbar beschreibenSoftware rund um ein technisches Produkt lässt sich am besten entlang eines echten Servicefalls beschreiben. So entstehen Sätze, aus denen später Prüffälle für die Abnahme werden.Mängelhaftung bei Service-Software: was anders ist als bei der verkauften MaschineHersteller kennen Gewährleistung aus dem Verkauf ihrer Anlagen. Für bestellte Software gelten verwandte Begriffe, aber andere Regeln bei Wahlrecht, Selbsthilfe und Fristbeginn.Produktkonfigurator: Varianten nach Regeln statt nach Erfahrung EinzelnerEin Produktkonfigurator lässt nur baubare Ausführungen zu und erzeugt daraus Stückliste, Preis und Angebot – und nach der Auslieferung die Grundlage für Ersatzteile und Nachrüstungen.Wartungsmanagement: Wartung beim Kunden planen, durchführen, nachweisenWer Maschinen oder Geräte herstellt, wartet sie oft auch beim Kunden. Der Artikel zeigt, wie Geräteakte, Intervalle, Einsatzplanung und Protokoll zusammenhängen.Was ist eine Service-App? Das Wissen zur Maschine am Ort des EinsatzesEine Service-App verbindet die einzelne ausgelieferte Maschine mit Dokumentation, Serviceverlauf und Störungsmeldung – für den eigenen Service und für den Betreiber beim Kunden.Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung: was Hersteller aus der eigenen Montage kennenWer Monteure zu Kunden schickt, kennt die Unterscheidung bereits: Vorgaben zum Ergebnis sind im Werk erlaubt, Weisungen an die Person nicht. Dieselbe Linie gilt beim Bau von Service-Software.Werkvertrag: was ein Hersteller kauft, wenn er Service-Software bestelltGeschuldet ist ein prüfbares Ergebnis, keine Arbeitszeit. Am Beispiel von Service-App, Kundenportal und KI-Assistenz: was im Vertrag stehen muss und wo er an Grenzen stößt.

Welcher Servicefall läuft bei Ihnen noch über Telefon und Excel?

Beschreiben Sie einen typischen Fall, etwa eine Störungsmeldung, einen Wartungstermin oder eine Ersatzteilanfrage, und die Systeme, durch die er heute wandert. Wir sagen Ihnen, welche Etappe sich als Werkvertrag mit Abnahme abgrenzen lässt.

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